Einleitung
Diese cremige vegane Kürbissuppe mit Kokosmilch ist genau das Richtige, wenn draußen die Temperaturen fallen und du dich nach einem wärmenden Wohlfühlgericht sehnst. Das vegane Kürbissuppe Rezept kombiniert die natürliche Süße von geröstetem Hokkaido-Kürbis mit der samtigen Cremigkeit von Kokosmilch und aromatischen Gewürzen wie Ingwer, Kurkuma und Koriander – eine perfekte Herbstsuppe für kalte Tage!
Was diese Kürbissuppe vegan so besonders macht, ist der geröstete Kürbis aus dem Ofen. Durch das Rösten entwickeln sich intensive Röstaromen, die der Suppe eine unglaubliche Tiefe verleihen. Zusammen mit einer Süßkartoffel wird die Konsistenz herrlich samtig, und die Kokosmilch sorgt für die perfekte cremige Textur ohne jegliche tierische Produkte.
Ich liebe dieses gesunde Kürbissuppe Rezept, weil es sich wunderbar vorbereiten lässt und am nächsten Tag sogar noch besser schmeckt, wenn alle Aromen richtig durchgezogen sind. Ob als gemütliches Mittagessen, leichte Vorspeise oder sättigendes Abendessen – diese Suppe wärmt nicht nur den Körper, sondern auch die Seele. Und das Beste? Mit vorbereiteten Zutaten steht sie in nur 10 Minuten auf dem Tisch! Lass uns gemeinsam diese köstliche Kürbissuppe mit Kokosmilch zubereiten, die dich durch die ganze Herbst- und Wintersaison begleiten wird.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Intensiver Röstgeschmack – Der im Ofen geröstete Kürbis entwickelt karamellisierte Aromen, die dieser Suppe eine ganz besondere Geschmackstiefe verleihen, die du bei gekochtem Kürbis nie erreichst.
- 100% vegan und gesund – Vollgepackt mit Nährstoffen, Beta-Carotin und Vitaminen, dabei cremig durch Kokosmilch statt Sahne. Perfekt für alle, die sich pflanzlich ernähren oder einfach eine leichtere Alternative suchen.
- Perfekt zum Meal Prep – Diese Suppe schmeckt am zweiten Tag noch besser! Du kannst sie problemlos verdoppeln oder verdreifachen, im Kühlschrank aufbewahren oder portionsweise einfrieren – so hast du immer ein wärmendes Essen griffbereit.
- Einfach und anpassbar – Nur wenige Basiszutaten, die du nach Belieben variieren kannst. Egal ob mit Süßkartoffel, Butternut-Kürbis oder anderen Gewürzen – dieses Rezept verzeiht alles und wird immer fantastisch.
Zutaten, die du brauchst
Hauptzutaten:
- 1 Hokkaido-Kürbis (ca. 1 kg) – Seine essbare Schale wird beim Rösten wunderbar weich und spart Zeit
- 1 mittlere Süßkartoffel (ca. 250 g, optional) – Macht die Suppe extra cremig und fügt eine sanfte Süße hinzu
- 1 EL Kokosöl – Für das Anbraten, verstärkt den exotischen Geschmack
- 1 Zwiebel – gewürfelt – Bildet die aromatische Basis
- 2 Knoblauchzehen – gehackt – Für würzige Tiefe
- 15 g frischer Ingwer (ca. 3 cm Stück) – gehackt – Gibt eine wärmende, leicht scharfe Note
- 400 ml Kokosmilch (1 Dose) – Das Herzstück der Cremigkeit, alternativ andere Pflanzenmilch oder -sahne
- 480 ml Gemüsebrühe (ca. 2 Tassen) – Für die herzhafte Würze
- 1 TL rotes Paprikapulver – Mild-süßlich und gibt schöne Farbe
- ½ TL Kurkuma – Für die goldene Farbe und entzündungshemmende Wirkung
- ½ TL Koriander (gemahlen) – Verleiht eine warme, zitrusartige Note
- Salz und Pfeffer – nach Geschmack
- Olivenöl – zum Bepinseln des Kürbisses
Optionale Toppings:
- Geröstete Kürbiskerne
- Gehackte frische Petersilie
- Geröstete Erdnüsse für Crunch
- Knusprige geröstete Kichererbsen (für extra Protein)
- Kokosjoghurt oder vegane Sahne zum Schwenken
Ersatzmöglichkeiten:
- Anstelle von Hokkaido: Butternut-Kürbis funktioniert wunderbar (Schale nach dem Rösten abziehen)
- Anstelle von Süßkartoffel: Normale Kartoffeln oder Möhren für Cremigkeit
- Anstelle von Kokosmilch: Hafersahne, Cashewcreme oder Sojasahne (ändert den Geschmack leicht)
- Anstelle von Kokosöl: Olivenöl oder vegane Butter
- Kein Ofen? Würfle den Kürbis klein und röste ihn in der Pfanne mit den Zwiebeln an, dann 15 Minuten köcheln
Profi-Tipp: Wenn du es eilig hast, kannst du fertiges Kürbispüree aus dem Glas verwenden. Dann überspringst du das Rösten komplett und die Suppe ist in 10 Minuten fertig! Achte darauf, dass es reines Kürbispüree ohne Zusätze ist.

So machst du vegane Kürbissuppe mit Kokosmilch
Bevor du startest:
- Heize den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor
- Lege ein Backblech mit Backpapier aus
- Halte ein großes, scharfes Küchenmesser bereit
- Bereite einen großen Topf und einen Pürierstab vor
Schritt 1: Kürbis und Süßkartoffel vorbereiten
Wasche den Hokkaido-Kürbis gründlich, halbiere ihn und schabe mit einem stabilen Löffel alle Kerne und das faserige Innere heraus. Schneide jede Hälfte in Viertel, sodass du 4 große Kürbisviertel hast. Wasche die Süßkartoffel und steche sie mehrmals mit einer Gabel rundherum ein – das verhindert, dass sie beim Backen platzt.
Tipp: Bewahre die Kürbiskerne auf! Wasche sie, trockne sie und röste sie in einer Pfanne mit etwas Salz – perfekt als Topping oder Snack.
Schritt 2: Rösten im Ofen
Bepinsel die Kürbisviertel (mit Schale!) und die Süßkartoffel großzügig mit Olivenöl – das fördert die Karamellisierung. Lege alles auf das vorbereitete Backblech und schiebe es in den vorgeheizten Ofen. Röste für 40 Minuten, bis das Kürbisfleisch und die Süßkartoffel butterweich sind.
Achte auf: Das Kürbisfleisch sollte sich leicht mit einer Gabel eindrücken lassen. Die Ränder dürfen leicht gebräunt sein – das sind die köstlichen Röstaromen! Die Süßkartoffel ist fertig, wenn sie sich weich anfühlt.
Du erkennst, dass es fertig ist, wenn: Eine Messerspitze mühelos durch Kürbis und Süßkartoffel gleitet. Die Schale des Hokkaidos ist weich geworden und das Fruchtfleisch hat stellenweise goldbraune Stellen.
Schritt 3: Aromatische Basis anbraten
Während Kürbis und Süßkartoffel rösten, erhitze das Kokosöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Gib die gewürfelten Zwiebeln hinzu und schwitze sie etwa 6-8 Minuten glasig an – sie sollten weich und durchscheinend werden, aber nicht bräunen. Füge den gehackten Knoblauch und frischen Ingwer hinzu und brate alles unter Rühren weitere 60 Sekunden, bis ein herrlicher Duft aufsteigt.
Tipp: Wenn Knoblauch und Ingwer zu duften beginnen, ist der perfekte Zeitpunkt erreicht. Lass sie nicht zu dunkel werden, sonst werden sie bitter.
Schritt 4: Kürbis und Gewürze hinzufügen
Sobald Kürbis und Süßkartoffel fertig geröstet sind, nimm sie aus dem Ofen. Schäle die weiche Süßkartoffel (die Schale löst sich jetzt ganz leicht) und löffle das Kürbisfleisch aus der Schale – bei Hokkaido kannst du die weiche Schale aber auch mitverarbeiten. Gib beides in den Topf zu den Zwiebeln. Streue Paprikapulver, Kurkuma und Koriander darüber und rühre alles gut durch, damit sich die Gewürze mit dem Öl verbinden – das entfaltet ihre Aromen perfekt.
Achte auf: Die Gewürze sollten etwa 30 Sekunden mit dem heißen Gemüse rösten, damit sie ihr volles Aroma entwickeln, bevor du die Flüssigkeit hinzufügst.
Schritt 5: Aufgießen und köcheln
Gieße die Gemüsebrühe und Kokosmilch in den Topf. Rühre alles gut um und bringe die Mischung zum Kochen. Sobald sie kocht, reduziere die Hitze auf mittlere Stufe und lass die Suppe 5-10 Minuten sanft köcheln, damit sich alle Aromen wunderbar miteinander verbinden können.
Du erkennst, dass es gut ist, wenn: Die Oberfläche leicht blubbert und der Duft von Kürbis, Kokosmilch und Gewürzen sich im ganzen Raum verbreitet. Die Süßkartoffel sollte komplett zerfallen sein.
Schritt 6: Pürieren für samtige Cremigkeit
Nimm den Topf vom Herd. Jetzt kommt der magische Moment: Püriere die Suppe entweder direkt im Topf mit einem Pürierstab oder gib sie portionsweise in einen Hochleistungsmixer. Mixe mindestens 1-2 Minuten, bis eine absolut glatte, samtige Konsistenz entsteht – keine Stückchen mehr, nur pure Cremigkeit.
Tipp: Wenn du einen Mixer verwendest, fülle ihn nur zur Hälfte und halte den Deckel mit einem Küchentuch fest – heiße Flüssigkeit kann spritzen!
Schritt 7: Abschmecken und Konsistenz anpassen
Probiere die Suppe und würze sie nach Bedarf mit Salz und Pfeffer. Ist sie dir zu dickflüssig? Füge einfach etwas mehr Gemüsebrühe oder Kokosmilch hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Ich mag sie cremig, aber noch gut löffelbar – nicht wie ein Püree, sondern wie eine samtige Suppe.
Perfekte Ergebnisse Checkliste:
- Die Suppe hat eine leuchtend orange Farbe mit einem Hauch Gold vom Kurkuma
- Die Konsistenz ist samtig und fließt sanft vom Löffel
- Der Geschmack ist ausgewogen: süßlich vom Kürbis, würzig vom Ingwer, cremig von der Kokosmilch
- Keine sichtbaren Stückchen mehr – nur pure, seidige Cremigkeit
Schritt 8: Servieren und genießen
Verteile die heiße Suppe auf Schüsseln oder tiefe Teller. Garniere nach Belieben mit einem Klecks Kokosjoghurt (der sich schön marmoriert), gerösteten Kürbiskernen, gehackter Petersilie, einem Schwung gerösteten Erdnüssen oder knusprigen Kichererbsen für extra Protein und Crunch.
Experten-Tipps & Tricks
Profi-Geheimnisse:
- Maximale Röstaromen: Schneide den Kürbis nicht zu klein – größere Viertel entwickeln bessere Karamellisierung. Bepinsel die Schnittflächen großzügig mit Öl und röste sie mit der Schnittfläche nach oben für noch intensivere Aromen.
- Schnelle Alternative ohne Ofen: Keine Zeit zum Rösten? Würfle den Kürbis in 2 cm Stücke und brate ihn direkt mit den Zwiebeln in der Pfanne an, bis er leichte Röstspuren bekommt. Dann mit Brühe aufgießen und 15 Minuten köcheln – fertig!
- Intensive Gewürznote: Röste die trockenen Gewürze (Paprika, Kurkuma, Koriander) kurz in der Pfanne an, bevor du sie zum Gemüse gibst. Das weckt ihre ätherischen Öle und macht den Geschmack noch komplexer.
- Perfekte Meal-Prep-Suppe: Diese Kürbissuppe hält sich problemlos 5-7 Tage im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter. Sie lässt sich auch hervorragend einfrieren – portionsweise in Gefrierbeuteln oder -dosen für bis zu 3 Monate.
Probier diese Variationen:
- Extra cremig: Füge nach dem Pürieren 2-3 EL Cashewmus oder Erdnussbutter hinzu – das gibt zusätzliche Cremigkeit und einen nussigen Unterton.
- Mit extra Protein: Rühre gekochte rote Linsen, weiße Bohnen oder Kichererbsen unter die fertige Suppe für eine sättigendere Mahlzeit. Oder toppe sie mit knusprig gerösteten Kichererbsen.
- Schärfer: Gib eine halbe oder ganze rote Chilischote (entkernt) mit den Gewürzen hinzu oder würze am Ende mit Sriracha oder Chiliflocken.
- Herbstgewürze: Für eine kürbiskuchenartige Note füge ¼ TL Zimt, eine Prise Muskatnuss und Nelkenpulver hinzu – perfekt für die Weihnachtszeit!
- Thai-Variante: Verwende rotes Thai-Curry-Paste (1-2 TL) statt der Gewürze und toppe mit frischem Koriander und gerösteten Cashews.
Serviervorschlag:
Serviere diese cremige Kürbissuppe in breiten, flachen Schalen für ein elegantes Restaurant-Feeling. Ein kunstvoller Swirl Kokosjoghurt oder veganer Sahne in der Mitte, dazu ein Cluster gerösteter Kürbiskerne und frische Petersilie machen aus der Suppe ein echtes Highlight. Dazu passt knuspriges Vollkornbrot, geröstetes Sauerteigbrot oder selbstgemachte Knoblauch-Croutons perfekt.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich die Kürbissuppe im Voraus zubereiten?
Absolut, und ich empfehle es sogar! Diese vegane Kürbissuppe schmeckt am zweiten Tag noch besser, wenn alle Aromen richtig durchgezogen sind. Bereite sie bis zu 5-7 Tage im Voraus zu und bewahre sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Zum Aufwärmen einfach in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen und gegebenenfalls mit etwas Brühe oder Kokosmilch verdünnen. Du kannst sie auch portionsweise einfrieren – sie hält sich 2-3 Monate im Gefrierfach. Zum Auftauen über Nacht im Kühlschrank oder direkt im Topf bei niedriger Hitze erwärmen.
Muss ich den Kürbis wirklich im Ofen rösten?
Nein, musst du nicht, aber ich empfehle es aus Geschmacksgründen! Das Rösten entwickelt Röstaromen durch Karamellisierung, die der Suppe unglaubliche Tiefe geben. Wenn du keine Zeit hast, kannst du den Kürbis auch einfach schälen, würfeln und direkt mit den Zwiebeln in der Pfanne anbraten, dann 15 Minuten in der Brühe köcheln. Alternativ kannst du fertiges Kürbispüree aus dem Glas verwenden – dann ist die Suppe in nur 10 Minuten fertig!
Welche Kürbissorte eignet sich am besten?
Hokkaido ist mein Favorit, weil seine Schale beim Rösten weich wird und mitgegessen werden kann – das spart enorm viel Zeit. Butternut-Kürbis funktioniert genauso gut, muss aber nach dem Rösten geschält werden (was nach dem Backen super einfach geht). Muskat-Kürbis oder Spaghetti-Kürbis sind ebenfalls möglich, verändern aber die Konsistenz leicht. Im Notfall funktioniert sogar gefrorenes Kürbisfleisch oder Kürbispüree aus der Dose (ungesüßt!).
Kann ich eine andere Milch statt Kokosmilch verwenden?
Ja, definitiv! Hafersahne, Sojasahne, Cashewcreme oder Mandelmilch funktionieren alle. Beachte aber, dass Kokosmilch die cremigste Konsistenz und den reichhaltigsten Geschmack liefert. Wenn du eine andere Pflanzenmilch verwendest, nimm am besten eine “Cuisine” oder “Sahne”-Variante mit höherem Fettgehalt. Normale dünne Pflanzenmilch macht die Suppe weniger cremig – füge dann eventuell 1-2 EL Cashewmus für mehr Cremigkeit hinzu.
Wie kann ich die Suppe sättigender machen?
Es gibt viele Möglichkeiten: Füge gekochte Linsen (besonders rote oder gelbe), weiße Bohnen oder Kichererbsen direkt in die Suppe. Serviere sie mit knusprigen Protein-Toppings wie gerösteten Kichererbsen, Kürbiskernen, Cashews oder Erdnüssen. Du kannst auch ein paar Stücke gebratenen Tofu oder Tempeh darauf geben. Eine Portion Vollkornreis, Quinoa oder Couscous am Boden der Schüssel macht sie zu einer vollwertigen Mahlzeit. Und natürlich: Reichlich Brot zum Dippen!

Abschließende Gedanken
Diese cremige vegane Kürbissuppe mit Kokosmilch ist weit mehr als nur eine einfache Herbstsuppe – sie ist pure Wohlfühl-Nahrung in Schüsselform. Die Kombination aus geröstetem Kürbis mit seinen karamellisierten Aromen, der samtigen Kokosmilch und den wärmenden Gewürzen wie Ingwer, Kurkuma und Koriander macht jede Portion zu einem kleinen Urlaub für die Geschmacksnerven.
Was ich an diesem veganen Kürbissuppe Rezept besonders schätze, ist seine unglaubliche Vielseitigkeit. Du kannst sie als leichte Vorspeise servieren, als sättigendes Hauptgericht mit Toppings auftischen oder als Meal-Prep-Lebensretter für die kommende Woche vorbereiten. Sie schmeckt am zweiten Tag sogar noch besser und lässt sich problemlos einfrieren – perfekt für alle, die gerne vorkochen.
Dieses gesunde Kürbissuppe Rezept ist nicht nur für Veganer ein Traum, sondern überzeugt wirklich jeden. Die natürliche Cremigkeit kommt ganz ohne tierische Produkte aus, und durch den gerösteten Kürbis entwickelt sich ein Geschmack, der an gemütliche Herbstabende, raschelnde Blätter und kuschelige Decken erinnert. Nach meiner Erfahrung ist diese Suppe ein absoluter Crowd-Pleaser – selbst Kürbis-Skeptiker werden sie lieben!
Die Kürbissuppe mit Kokosmilch ist auch wunderbar anpassbar: Mal mit Thai-Curry-Paste für exotische Schärfe, mal mit Zimtnote für Weihnachtsstimmung, mal mit extra Protein durch Linsen oder knusprigen Kichererbsen. Egal wie du sie variierst – sie wärmt Körper und Seele an kalten Tagen.
Rezept ausprobiert? Hinterlasse mir einen Kommentar und bewerte es mit ★★★★★ – ich bin gespannt, Pinne dieses Rezept auf Pinterest für die nächste Kürbisssaison! 🎃
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Vegane Kürbissuppe Rezept – Cremig mit Kokosmilch & Geröstetem Kürbis
Eine unglaublich cremige vegane Kürbissuppe mit geröstetem Hokkaido, Süßkartoffel und Kokosmilch. Gewürzt mit Ingwer, Kurkuma und Koriander – wärmend, gesund und perfekt zum Vorkochen!
- Total Time: 1 hour 5 minutes
- Yield: 4 1x
Ingredients
Zutaten:
- 1 Hokkaido-Kürbis (ca. 1 kg) – halbiert und entkernt
- 1 mittlere Süßkartoffel (ca. 250 g, optional)
- Olivenöl – zum Bepinseln
- 1 EL Kokosöl
- 1 Zwiebel – gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen – gehackt
- 15 g frischer Ingwer (ca. 3 cm Stück) – gehackt
- 400 ml Kokosmilch (1 Dose)
- 480 ml Gemüsebrühe (ca. 2 Tassen)
- 1 TL rotes Paprikapulver
- ½ TL Kurkuma
- ½ TL Koriander (gemahlen)
- Salz und Pfeffer – nach Geschmack
Optionale Toppings:
- Kokosjoghurt oder vegane Sahne
- Geröstete Kürbiskerne
- Frische Petersilie (gehackt)
- Geröstete Erdnüsse oder Kichererbsen
Instructions
Anleitung:
- Ofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
- Hokkaido-Kürbis halbieren, Kerne mit einem Löffel ausschaben und jede Hälfte in Viertel schneiden. Süßkartoffel mehrmals mit einer Gabel einstechen.
- Kürbisviertel und Süßkartoffel mit Olivenöl bepinseln und auf das Backblech legen. Im Ofen ca. 40 Minuten rösten, bis das Kürbisfleisch und die Süßkartoffel butterweich sind.
- Währenddessen Kokosöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel darin 6-8 Minuten glasig anschwitzen. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und unter Rühren weitere 60 Sekunden braten.
- Gerösteten Kürbis aus der Schale löffeln (bei Hokkaido kann die weiche Schale mitkommen). Süßkartoffel schälen. Beides in den Topf geben.
- Paprikapulver, Kurkuma und Koriander hinzufügen und 30 Sekunden rösten. Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch aufgießen.
- Zum Kochen bringen, dann Hitze reduzieren und 5-10 Minuten sanft köcheln lassen, damit sich die Aromen entfalten.
- Topf vom Herd nehmen. Mit einem Pürierstab cremig pürieren (oder portionsweise im Mixer) bis eine samtige Konsistenz entsteht.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Bei Bedarf mit mehr Brühe verdünnen, falls zu dick.
- In Schüsseln verteilen und mit gewünschten Toppings servieren.
Notes
Notizen:
- Hokkaido vs. Butternut: Bei Hokkaido wird die Schale beim Backen weich und essbar. Bei Butternut oder anderen Sorten mit harter Schale diese nach dem Rösten abziehen (geht dann ganz leicht).
- Schnell-Variante ohne Ofen: Kürbis in kleine Würfel schneiden und direkt mit den Zwiebeln in der Pfanne anrösten, dann 15 Minuten in der Brühe köcheln lassen.
- Express-Version: Verwende fertiges Kürbispüree aus dem Glas (ca. 500-600 g) – dann ist die Suppe in 10 Minuten fertig!
- Aufbewahrung: Hält sich 5-7 Tage im Kühlschrank (am besten im Topf oder Glas mit Verschluss). Lässt sich hervorragend einfrieren – bis zu 3 Monate in luftdichten Behältern.
- Protein-Boost: Füge gekochte rote Linsen, weiße Bohnen oder Kichererbsen hinzu oder toppe mit knusprig gerösteten Kichererbsen.
- Am nächsten Tag besser: Die Aromen entwickeln sich über Nacht weiter – perfekt zum Vorbereiten!
- Vorbereitungszeit: 15 Min • Kochzeit: 50 Min • Gesamtzeit: 65 Min
- Portionen: 4 Portionen • Schwierigkeit: Einfach • Küche: Vegan, International
- Nährwerte (pro Portion):
- Kalorien: 285 kcal • Protein: 5 g • Kohlenhydrate: 32 g • Fett: 16 g • Ballaststoffe: 6 g
- Prep Time: 15
- Cook Time: 50
- Category: Suppe
- Method: Kochen
- Cuisine: Vegan, International
- Diet: Vegan
Nutrition
- Serving Size: 1 Portion
- Calories: 285
- Fat: 16
- Carbohydrates: 32
- Fiber: 6
- Protein: 5
